FAQ - Frequently Asked Questions [Häufig gestellte Fragen]

Sie finden hier häufig gestellte Fragen, die im Zusammenhang mit der Verwendung oder bei der Planung von Sonnstrahl-Heizungen und Produkten immer wieder gestellt werden.

Sollten Sie unter den genannten Fragen und Antworten keine Lösung für Ihr Problem finden, wenden Sie sich bitte an unseren Support  per E-Mail, Telefon oder Fax. 

Themen: Fragen und Antworten:

 Deckenheizungen   Wandheizungen   Heizfolien  Gesundheit  Umweltschutz  Programm

 Bereich Fußbodenheizungen:

 

 

  • Frage:  Was ist, wenn der Estrich im Bereich der "Ultraflachen Fußbodenheizung" Risse bekommt?
  • Antwort: Wenn es sich um Risse bis zu 3 mm handelt, und diese sich nicht  bewegen, hat dies für eine Sonnstrahl-Heizung keine Auswirkung, da die Heizung  auf Grund Ihrer homogenen Verlegtechnik im Oberklebeverfahren diesen Misstand einfach ausgleicht.  

    Man wird auch in einem solchen Fall auf den Fliesen nichts merken, da diese ja in diesem Fall nicht mit dem Estrich heterogen verbunden sind.                    Zurück

  • Frage:  Was ist, wenn bei einer Kabel- oder Wasser-Fußbodenheizung Risse im Estrich entstehen?
  • Antwort:  Das endet in der Regel in einer Baustelle, denn Kabel und Wasserheizungen, die im Estrich liegen, sind heterogen mit diesem verbunden. Aus diesem Grunde wären Rissbildungen eine Katastrophe, weil durch den Scheuereffekt Kabel oder Wasser führende Leitungen brechen würden.

    Im Klartext heißt das Heizung ausbauen und neu einbauen, dies ist dann eine äußerst unangenehme und aufwendige Sache.        Zurück

 

  • Frage:  Was ist eine lose verlegte Fußbodenheizung?
  • Antwort: Es ist nicht immer Grundvoraussetzung, eine Heizung am Boden zu verkleben, es besteht durchaus die Möglichkeit, diese lose zu verlegen, z.B. unter geeignetem Material wie Melanfußboden oder schwimmend verlegtem Parkettboden, natürlich unter Bedachtnahme der geltenden Vorschriften gemäß ÖVE (Österreichischen Vorschriften Endsprechend). Siehe Bilddarstellung. Fußbodenheizung lose                Zurück

  • Frage: Fehler die keine sind!
  • Antwort: Alles verlief bis jetzt nach Plan, Probeheizung in Ordnung, doch jetzt fällt so oft man einschaltet, der FI - Fehlerstromschalter?

    Keine Panik! In 99 von 100 Fällen liegt kein wie immer gearteter Fehler vor. Es wurde mit Sicherheit der Ableitstrom der Erde nicht gemessen.

    Dieser ist höher, als am FI angegeben ist, bzw. wurde kein stoßfester FI - Schutzschalter verwendet. Flächenheizungen mit einer sehr großen Oberflächendichte benötigen auf Grund des Kondensatoreffektes stoßfeste FIs. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass der FI nicht in Ordnung ist.

    Ihr Elektrofachmann weiß das aber sicher, er wird es prüfen, messen und wird das richtige Gerät setzen.         Zurück

  • Frage:  "Nova Fußbodenheizung" was ist das?
  • Antwort:  Das "Sonnstrahl Nova System" ist eine der effizientesten Fußbodenheizungen, die es gibt. Die Erwärmung erfolgt messbar in einem Zeitraum von 60 bis 300 Sekunden, d.h. die Trägheit von Masse, z.B. Beton, wird ausgeschaltet, damit ist es möglich, bedarfsgerecht nur dann und dort zu heizen, wo man es gerade braucht. Resultat Energieeinsparung, damit verbunden natürlich kleinere Heizkosten.   Zurück
  • Frage:  Worin besteht der Vorteil der "Nova Fußbodenheizung"?
  • Antwort: Auf Grund der besonderen Konstruktion fällt    a) der Estrich weg und damit verbunden die Austrockenzeit     b)  Das Konstruktionsgewicht einer Decke wird um den Gewichtsanteil des Estrichs reduziert, was sich bei Sanierungen im Altbau besonders bewährt hat. 

    Wesentlich ist auch die einfachere Handhabung und die damit verbundene Arbeitserleichterung bei Selbstbau. 

    Nicht unbeachtet soll auch die erhebliche Bauzeitverkürzung sein, mitunter sind das bis zu vier Wochen.                                                               Zurück

  • Frage:  Was für ein Werkzeug brauche ich, um mir eine Fußbodenheizung selbst zu bauen?
  • Antwort: Relativ wenig, oder anders gesagt, das meiste ist im Haushalt schon vorhanden.

    1 kleines Stemmeisen, Hammer zum Ausstemmen des Sondenkanals ca. 2 x 2 x 60 cm, 1 Spachtel,  1 Glättblech ca. 50 cm,  1 Zahnspachtel 0,5 mm Zahnung,  1 Schere, 1 Abisolierzange, 1 Besen,  1 bis 2 Schraubenzieher,  1 Stanleymesser,  1 Lötkolben, Lötzinn,  1 Haarpinsel, 1 Gefäß für den Kleber,  1 PVC Kübel 10 Liter, 1 Gummirolle oder Stofftuch, 1 Holzlatte zum Umrühren für die Spachtelmasse sowie einen Maßstab und Bleistift. 

    Mit diesem bißchen Werkzeug können Sie ganze Häuserblöcke mit der "S o n n s t r a h l   Flächen-/  Fußbodenheizung" ausrüsten.

    Anmerkung: Bei den Decken und Wandheizungen brauchen  Sie noch eine Säge und eine  Bohrmaschine sowie einen Handtacker.        Zurück

  • Frage:  Wärme, die ich in einen Raum zuführe, kann ja nicht verloren gehen, oder?
  • Antwort: Das ist an sich schon richtig, sie geht auch nicht verloren, sondern Sie macht nur leider nicht immer, das was man sich so vorstellt, denn es ist eine Frage des Energienutzwirkgrades und dieser ist wieder sehr stark von der Größe des  Heizkörpers abhängig.

    Wäre dem nicht so, könnte man ja auf große Heizkörper verzichten und nur einen Handteller großen Heizkörper z.B. wie ein Bügeleisen irgendwo auf der Wand anbringen, das wäre mitunter nicht nur schöner, sondern auch leichter zu handhaben als ein großer Heizkörper.   Zurück

  • Frage:  Woraus besteht der Exergienutzwirkgrad?
  • Antwort: Exergiewirkgrad (Kunstwort - Erklärung - Darstellung) Es besteht bei E - Heizungen die Tatsache, dass jedes E - Heizgerät an und für sich selbst immer einen Wirkgrad von 100% aufweist. 

    Raumvorgabe:  

    Normraum 10 m2  =  2,5 x 4 x 3  = 30 m3 im Hausverband, 1 Fenster, 1 Tür in einer Mittellage. Klimagebiet II  3400 Heizgradtage, gewünschte Temperatur innen + 20° C. = 170 Vollheiztage.

    Anschlusswert:

    Anschlusswert ist 1000 Watt diese Leistung wird in einer Stunde verbraucht, in Folge 1 KWh d.h. die aufgewendete Leistung ist immer 100%.  Betriebsmedium ist Tagstrom 230 Volt.~/=

    Heizgerättypen:

    Art 1:  Als Heizgerät wird ein Bügeleisen mit 1000 Watt  Leistung verwendet, in Folge ergibt sich daraus eine  wärmeabgebende Fläche von zirka 200 cm2, die Temperatur kann hier ohne weiteres +600°C  und mehr erreichen (ohne Regelung). Wirkgrad ist 100% d.h. der Verbrauch 1 KWh.

    Art 2:  Ein E - Radiator (Öl - Radiotor) ebenfalls  mit 1000 Watt Leistung, hier wird die Leistung jedoch auf einer Fläche  von 100 x 60 x 5 cm abgegeben, somit hat dieses Gerät bereits eine wärmeabgebende Oberfläche von 13.000 cm2. Die Oberflächentemperatur liegt in der Regel hier bei zirka + 82°C. Wirkgrad ist 100%,  d.h. der Verbrauch ebenfalls 1 KWh.

    Art 3:  Eine Decken- oder Fußbodenheizung von Sonnstrahl - ebenfalls 1000 Watt Leistung - jedoch ist diese auf einer Wärme abgebenden Fläche von  72.000 cm2 verteilt, die Oberflächentemperatur liegt hier nur mehr bei zirka + 30°C. Wirkgrad ist 100%, d.h. auch hier ist d. Verbrauch 1 KWh.

    Ergebnis aus Art 1:

    Bei Art 1 ist der  Heizkörper für eine Wohnraumheizung z.B. für die 30 m3  denkbar ungeeignet, obwohl 1 KW Energie über einen Zeitraum von 24 Stunden in Betrieb sein wird, wird  es sich auf die Raumtemperatur kaum auswirken, oder anders ausgedrückt, es läuft nur der Zähler, der Raum ist kaum nennenswert warm, wenn überhaupt  (siehe Wärmebilder). 

    Die Kosten sind dann in diesem Fall mit tägl. €  2,96 inkl. MwSt.; anzusetzen.  Festzuhalten ist, dass die anfallenden tägl. Kosten mit 170 Tagen zu multiplizieren sind, (Vollheiztage) so dass sich daraus Jahresheizkosten   (2,96 x 170) von € 503,--  ergeben. Umgerechnet auf eine  Wohnfläche von 100 m2 sind dies dann € 5003,00  oder in ATS  69.241,00  bzw. 1,35 ATS täglich je m3 zu beheizten Raum (Basispreis für Strom ATS 1,70 bzw. €  0,1235 für die KWh).

    Ergebnis aus Art 2:

    Bei Art 2  hier wird auf Grund einer  bereits größeren Heizkörperfläche die tägl. Betriebszeit bei  10,38 Stunden liegen.   Die täglichen Heizkosten sind daher mit  €  1,28  inkl. MwSt. an zu setzen, so dass sich die Heizkosten von  € 503,-- nach Art 1 auf  € 218,40 reduzieren. 

    Bei einer Wohnfläche von 100 m2 sind es dann nur mehr € 2184,00 oder in ATS 30.052,50 bzw. wieder umgelegt auf einen m3 tägl. zu beheizenden Raum ergibt das anstelle von 1,35 nur mehr 0,58 ATS.  Die Heizfläche ist um 65 mal größer als bei Art 1, hier wirkt sich bereits die niedrige Temperatur und die größere Heizfläche kostensenkend aus.

    Ergebnis aus Art 3:

    Bei der Art 3  ist der Heizkörper bereits erheblich größer, er nimmt jetzt bereits 72% der Raum -/ Wohnfläche ein (Boden oder Deckenfläche). 

    Das heißt die tägliche Laufzeit wird daher in einem Bereich von 3 Stunden liegen; auf obiger Basis gerechnet ergibt das tägliche Heizkosten von €uro 0,37 inkl. MwSt. für jeden zu beheizenden m3 Wohnraum.

    Wieder auf ein Jahr umgelegt sind das dann € 62,90, auf die Fläche von 100 m2 hochgerechnet ergibt dies  € 629,--   oder 8.655,22 ATS, diese  umgelegt auf einen  m3 ergibt 0,17 ATS für jeden täglich zu beheizenden m3 Wohnraum.

    Die Heizfläche ist jetzt um den Faktor 360 mal größer als bei Art 1, spätestens ab jetzt wird es deutlich erkennbar, dass die große Fläche mit einer wesentlich niederen Temperatur Ihre Wirkung zeigt. 

    Würde man Decke und Fußboden heizen, könnten die Heizkosten noch besser minimiert werden. 

    Anmerkung: Das Erreichen von Werten 0,12 oder 0,13 ATS m3/tägl. ist an sich ohne weiteres möglich. 

    Resümee:

    Raum, Umgebung und Anschlusswert sind immer gleich geblieben. Dennoch zeigen  die Ergebnisse einen erhebliche Unterschied auf.

    Ursache und Wirkung müssen daher nicht immer gleich sein, denn spätestens jetzt  kommt der so genannte Exergiewirkgrad zum Vorschein. Denn in der Bewertung wird jetzt der Heizkörper, der den höchsten Wirknutzeffekt aufweist, mit 100% zu bezeichnen sein, das ist dann derjenige, der mit geringstem Energie- und Kapitalaufwand den höchsten Nutzen und Komfort bietet. 

    Die anderen Heizkörper werden dann entsprechend ihren Ergebnissen in % auf einen Exergiewirkgrad zurückgestuft, obwohl sie für sich selbst einen 100% Wirk besitzen. 

    Im Klartext heißt das, bei Art 1 hat man einen kleinen aber extrem heißen Heizkörper mit einer sehr, sehr kleinen Abstrahlfläche, der zwar eine heiße thermisch Säule erzeugt, für eine Heizung aber in einer Wohnung nicht geeignet ist.

    Negativer Effekt: Der Raum bleibt im Wesentlichen kalt, das einzige was heißläuft, ist der Zähler, dem Betreiber wird nur heiß, wenn dann die Rechnung des EVU kommt.

    Bei Art 2 ist schon ein  - wenn auch nicht besonders gutes - Ergebnis zu erzielen, d.h. der Raum wird ohne weiteres + 20°C erreichen. Dass es dabei im Bereich der  Decke am wärmsten ist, und die Füße sich im kühlsten Bereich befinden, ist an sich  ein Schönheitsfehler, liegt aber in der Natur der Sache selbst.

    (Im Prinzip sind solche Techniken mit einen Lagerfeuer zu vergleichen, denn 20 cm neben dem Radiator oder Heizkörper ist der Boden unangenehm kühl, dies aber wussten auch schon die Türken, als Sie vor etwas mehr als 300 Jahren vor Wien lagerten.  Denn 20 cm neben dem Lagerfeuer zerging der Schnee nicht. Was hat sich seit dem geändert, eigentlich nichts, außer dass der Schmutz genauso ungereinigt nur halt 6 oder 10 m wo anders heraus kommt, eben genauso wie bei einem Lagerfeuer.)

    Oben warm und unten kühl bis kalt. Daran wird sich, solange man auf diese Weise versucht, Räume zu beheizen, nichts ändern; von einen berauschenden Komfort ist eben noch nicht die Rede.

    Die Art 3 zu heizen kommt hier dem natürlichen Empfinden des Menschen sehr entgegen, nicht nur dass der Energieaufwand um etliches geringer ausfällt, und damit natürlich die damit verbundenen  Kosten, ist der Komfort gewaltig besser, es gibt keine extremen Temperaturdifferenzen zwischen oben und unten, unabhängig ob es sich um eine Decken- oder Fußbodenheizung handelt. (siehe Diagramme und Funktion) Die Wärmeübertragung erfolgt durch milde Strahlungswärme an die Körper.

    Um nochmals den Unterschied in den Technologien auf zu zeigen, sollte man folgendes bedenken, es ist nicht unbedingt die Menge von KW, die für eine Heizung ausschlaggebend sind, sondern was man damit bzw. daraus macht.

    Es sollte folgendes überlegen werden: Ein E-Herd - das wissen die meisten - hat im schnitt einen Anschlusswert von 10 KW. Mit diesen 10 KW kann man unter Umständen nicht einmal eine Küche selbst heizen, es sei denn diese ist sehr klein, jedoch kann man mit 10 KW Anschlusswert, die für eine Sonnstrahl Flächenheizung bereit gestellt werden, ohne weiteres eine Wohnung, ein Einfamilienhaus  von 100 bis 130 m2 ohne Probleme beheizen und das mit sehr großem Komfort nach Art 3.

    Anmerkung:

    Das Problem heizen liegt einzig und allein in der Größe der Wärme abgebenden Flächen, und deren Dichte. (siehe Wärmebild und Wärmedichte)  Es sollte wenn möglich, jede Art von  Trägheit, Zeitverzögerung sowie Luft zum Wärmetransport im Raum vermieden werden.

    Luft: 

    Luft ist einer der besten Isolatoren und einer der schlechtesten Leiter auf dieser Welt. Es gibt sohin keinen Grund, diesen zum Transport für Wärme zu verwenden, noch dazu wo hinlänglich bekannt ist, dass die Wärmeübertragung von  a  nach  mittels Strahlung nahe zu verlustlos erfolgen kann, und dies auf unendliche Entfernungen mit Lichtgeschwindigkeit. 

    Wärme:

    Wärme ist eine elektromagnetische Strahlung, es gibt nur eine Wärme, diese ist universell Gültig. Es ist dabei ohne jeder Bedeutung ob diese aus einem Kachelofen, Radiator, Flächenheizung oder von der Sonne oder sonst woher kommt, es kann zuviel oder zu wenig sein, das aber ist nur eine Frage der Temperatur.

      Wärme ist wie Licht:

    Zwischen Wärme und Licht gibt es keinen  Unterschied, nur der Mensch ist nicht in der Lage, Wärme zu sehen. Er kann diese nur fühlen (ausgenommen er sieht in ein Feuer). Die Wärme, die der Mensch als angenehm empfindet, liegt in einem Wellenbereich von 9 bis 12 µm, ähnlich wie dies bei einem sehr, sehr großen Kachelofen der Fall ist.

    Die Sonnstrahl-Heizsysteme für Decke, Wand und Fußboden haben die Eigenschaft, die Wärme  aufgrund ihrer vorgegebenen großen Fläche und Dichte weitestgehend mittels milder angenehmer Wärmestrahlung auf den Menschen zu  übertragen, daher kommt der Begriff  

    Sonnstrahl ist Wärme wie von der Sonne:

    Nur besser reguliert und an Ihre Bedürfnisse genau angepasst. 

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  • Frage:  Kann man eine Fußbodenheizung so einstellen, dass keine Belastung für die Füße entsteht?
  • Antwort: Im Prinzip ja, nur in der Praxis schaut es leider immer etwas anders aus. Wieso?

    Der Grund liegt in den unterschiedlichen Konstruktionen; so wird eine Kabel- oder Wasserheizung, die von einer Punktquelle ausgeht und eine Spreizung hat, d. h. einen Abstand von einem Rohr oder Draht zum andern aufweist, selten bis nie ein absolut gleiches Oberflächenwärmebild aufweisen, das schon deswegen nicht, weil die Abgabetemperatur am Rohr oder Draht immer höher sein muss, als die gewünschte Oberflächentemperatur, da sich sonst der Wärmekegel nicht schließt. Mit der Tatsache konfrontiert, dass Draht- und Rohrheizung im Estrich liegen, ergibt sich zwangsläufig eine Trägheit, so dass es zeitweise zu Überwärmungen kommt, mitunter für mehrere Stunden. Geht man mit der Temperatur zurück, entsteht im Oberflächenwärmebild ein Streifeneffekt, der wieder dazu führt, dass die Wärme abgebende Fläche sich verringert, was in der Endkonsequenz dazu führt, dass man Zusatzheizkörper brauchen würde. 

    Sonnstrahl-Heizungen haben deswegen damit kein Problem, da diese vollflächig erwärmen, d. h. die Wärmeabgabe ist auf jedem  mm2  gleich, auch dann, wenn sie auf einem Estrich liegen. 

    Im Klartext bedeutet das, wenn man +28°C einstellt, kann weder die Heizung noch der Estrich sich über dieses Limit erwärmen, da der Fühler unmittelbar auf der Heizung anliegt. (siehe Wärmefläche und Funktionsbild)

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  • Frage:  "Mikroklima System" von Sonnstrahl was ist das?
  • Antwort: Das "Mikroklima System" wurde von Sonnstrahl als Bedarfs- und Sparheizung geschaffen. Es ist auch in der Lage, bei herkömmlichen Heizmethoden unterstützend oder ersetzend zu funktionieren. 

    Ideale Einsatzgebiete sind Rezeptionen, Arbeitsplätze, TV- oder Computerplatz, Umkleidekabinen, Gehschulen für Kinder u.v.a.;             Zurück

  • Frage:  Worin besteht der Vorteil der "Mikroklima Fußbodenheizung"?
  • Antwort: Es ist bestimmt ein großer Vorteil, wenn man in der Übergangszeit, und das sind 100 bis 120 Tage im Jahr, den Kessel oder die Therme, die für 100 bis 300 m2 ausgelegt sind, nicht hochfahren muss, nur weil es z.B. beim TV- oder Arbeitsplatz bei den Füßen zu kalt ist. 

    In der Hauptsaison ist es auch wesentlich vernünftiger, z.B. in einem Büro, bei jedem Angestellten eine "Mikroklima Heizplatte" mit einer Leistung von 40 bis 50 Watt unter den Schreibtisch zu legen und die in der Regel überhöhte Raumtemperatur von + 21, 22°C  auf + 19°C zu senken, allein diese Maßnahme bringt für diesen Raum (Betrieb) eine Kostenersparnis von 12 - 18% Heizkosten.

    Auf diesem Gebiet gibt es noch ein sehr, sehr großes Einsparungspotential, verbunden mit einem höhern Komfort und geringeren Kosten.

    Dieses stellt einen erheblichen Beitrag für den Umweltschutz dar. Sonnstrahl das ist Umweltschutz Zurück

 
  • Frage:  Darf ich mir eine Sonnstrahl Fußbodenheizung selbst an das Netz des EVU anschließen?
  • Antwort: Wenn Sie die fachliche Voraussetzung (Ausbildung) haben ja, ansonst ist dies in allen EU- Ländern den konzessionierten Elektrotechnikern ausnahmslos vorbehalten. Dieser wird die Anlage messen und einen Prüfbefund erstellen. Dies ist sehr wichtig, z.B. bei einer Kollaudierung (baubehördlichen Abnahme) oder für Versicherungen, aber auch ein ganz wesentlicher Punkt zu Ihrer eigenen Sicherheit.       Zurück  
  • Frage:  Was ist eine Flämmpappe?
  • Antwort: Flämmpappe ist in der Baubranche sehr bekannter Baustoff und besteht aus Bitumen und Glasarmiervlies.

    Eigenschaften: Feuchtigkeitshemmend, elastisch und stellt zu gleich einen mechanischen Schutz für die Heizung dar. Das heißt dass  z.B. Risse von 2 - 3 mm im Estrich keinen negativen Einfluss auf die Heizung haben. 

    Bei einer heterogen verlegten Heizung wären Risse im Estrich mit Sicherheit ein größerer  Problemfall. Nebenbei hat die Flämmpappe eine sehr gute elektrische Isolierfähigkeit.       Zurück

  • Frage:  Warum eine Flämmpappe, warum nicht Kork?
  • Antwort: Abgesehen davon, dass Kork erheblich teurer ist, kann man die Flämmpappe sowohl als Unterlage als auch Abdeckung verwenden.  Im weiteren gibt die Flämmpappe die Wärme mit 1 weiter (eine Eigenschaft aller schwarzen Körper) was ein angenehmer Nebeneffekt ist.

    Der Kork würde z.B. als Unterlage auf einem Estrich,  je nach Stärke des Korks, die Wärme auch auf den Estrich durchlassen, wenn dies auch wegen seiner Isolierfähigkeit nur zeitverzögert geschieht.  An sich könnte man denken, ist doch gut, wenn keine oder wenig Wärme nach unten geht. Leider ist es aber so, dass die Wärme, die durch den Kork in den  Estrich gelangt ist, sehr schlecht, wenn überhaupt zurück kann. Der Kork aufgrund seiner Isolierfähigkeit behindert jetzt den Rückfluss, somit geht bei jedem Schaltzyklus ein Teil der im Estrich gespeicherten Energie verloren, was nicht wirtschaftlich und wünschenswert ist. Bei der Flämmpappe fällt dieser negative Effekt weg.       Zurück  

  • Frage:  Warum einmal FBK - Kleber Einseitkleber und einmal Kontaktkleber?
  • Antwort: Der Grund ist einmal im Preis zu sehen, zum anderen ist der FBK - Kleber sehr gut geeignet  bei rauhem Estrich und vor allem auch bei der Verwendung von Foamglas (S-Glas).

    Ebenso ist er ein sehr guter Feuchtigkeitshemmer und hat schon im Nasszustand eine hohe elektrische Isolierfähigkeit, dies zeichnet ihn besonders in Nassräumen, wie Bäder usw., aus. Vergussfähig.

    Der Kontaktkleber ist sehr gut geeignet zum Verkleben der Heizfolien als  Verbindung von Flämmpappe mit Polyester. 

    Der Vorteil: Man kann sofort ohne Unterbrechung weiterarbeiten.   Bei einen Einseitkleber würde man mit den Heizmatten  auf der Flämmpappe rutschen, nebenbei würde die Gefahr von Blasenbildung bestehen. Die Details sind in den Verleganleitungen genau beschrieben. Zurück

  • Frage:  Was ist ein Schutzbereich?
  • Antwort: Schutzbereich sind genau definierte Bereiche nach den ÖVE - Vorschriften, in denen keine Thermostate usw. montiert werden dürfen. Sicherheitsbestimmungen gemäß dem Elektrotechnik-Gesetz der Republik Österreich.   .Zurück
  • Frage:  Was ist Foamglas - Schaumglas?
  • Antwort: Aufgeschäumtes Altglas in Plattenform, gas-, wasserdampfdicht, feuerfest, nager- und insektenfraßsicher, Gewicht ähnlich der Hartschaumstoffe, isolationsfähig ähnlich wie Hartschäume, teilweise besser. Leicht bearbeitbar mit Stanleymesser oder Gärungssäge.    Zurück
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  • Frage   Wie sieht es mit dem  Energieaufwand aus?
  • Antwort: Dieser ist davon abhängig, ob man eine dicke Speichermasse, z.B. Estrich mit heizt oder nach dem "NOVA System" von Sonnstrahl arbeitet. 

    Einerseits hängt es natürlich von den für jedes Gebäude vorgegeben Transmissionsverlusten ab, sowie von den Lebensgewohnheiten des oder deren Benutzer, wobei Unterschiede bis zu 150 %  ohne weiteres auftreten können..

    Das Problem des Energieaufwandes liegt auch nicht so sehr am Energieträger selbst, sondern auf welche Art und wie man diesen einsetzt, d.h. ist eine große Speichermasse mit aufzuheizen, dauert dies mitunter bis zu 5 - 6 Stunden, um zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen, manches mal auch länger, natürlich hält dann die gespeicherte Wärme entsprechend lange an. Nur was ist, wenn man diese nur für eine oder zwei Stunden braucht? Hier werden dann die Systeme mit einer hohen Speichermasse äußerst unwirtschaftlich, das ist z.B. in der Vor und Nachsaison der Fall, und das sind im Schnitt so an die 100 bis 120 Tage im Jahr, oder etwas anders ausgedrückt ein unnötiger Heizaufwand von mitunter 3 - 4 Stunden täglich und dies dann 100 bis 120 mal, ähnliches wenn auch nicht so krass gilt für  die Hauptsaison.

    Das NOVA System von Sonnstrahl umgeht dieses an sich bekannte Problem in dem es die Speichermasse einfach nicht hat, dafür aber um 50 % mehr Isolation aufweist und das bei gleich hoher Fußbodenkonstruktion. 

    Die messbare Erwärmung beim "NOVA System" von Sonnstrahl liegt im Bereich von 60 bis 300 Sekunden. .Setzt dann die großflächige Wärmestrahlung auf den menschlichen Körper  ein, ist die Raumlufttemperatur für den Menschen nur mehr von untergeordneter Bedeutung. 

    Dies aber bedeutet in der Endkossequenz, heiz nur dann, und so viel, wie momentan benötigt wird und kein bißchen mehr. Der Erfolg gab uns recht.    Zurück

  • Frage:  Worin besteht der Unterschied einer Drahtheizung zur "Ultraflachen Fußbodenheizung"?
  • Antwort: Abgesehen davon, dass beide heizen, sind die Unterschiede ganz gewaltig. 

    Bei einer Drahtheizung hat der Heizdraht, der Wärme abgibt, im Schnitt ca. 0,5 mm Ø, d. h. bei einem Abstand von 6 cm ergibt das rund 16,6 x 0,5 = 8,3 mm x 1000 mm, das sind dann auf  1 m2  bezogen 8.300 mm2  oder nur  83 cm2 je m2,  bzw.  nur  0,83 % am  m2, die heizen.  Bei der "Ultraflachen Fußbodenheizung" von Sonnstrahl erfolgt die Wärmeabgabe auf  1 m2, wenn man die Kaltleiter abrechnet, auf einer Fläche von 970.000 mm2  bzw. 9.700 cm2  oder 97 %  am m2. Das ist in diesem Fall eine um den Faktor 116 mal größere Wärmeabgabefläche als die bei einer Drahtheizung (siehe Darstellung der Größen Verhältnisse im Bild)

    Es wird, wenn man diesen Faktor näher in Betracht zieht, jedem sofort klar sein, dass wenn auch die Wattleistung per m2 an sich gleich ist, spätestens bei der Energiekostenabrechnung der Unterschied auffallend zu Tage treten.

    Der Grund liegt in der Natur der Sache selbst.  Es ist sicher für jedermann vorstellbar, dass wenn man Energie, die nur aus einen 0,5 mm Ø Heizdraht kommt und die Wärme abgebende Fläche nur 0,83 % am m2 beträgt, wesentlich länger braucht, um z.B. einen Estrich von 5 cm Stärke nicht nur in der Tiefe sondern auch nach rechts - links und nach oben zu den Fliesen bzw. Holzboden zu erwärmen (siehe Funktionsbild). Zum Unterschied zu einer  Sonnstrahl Heizfolie wo ja die Wärmabgabe mit der gleichen Wattleistung auf  97% der Fläche eines m2 erfolgt.              Zurück

  • Frage:  Gibt es Wunder?
  • Antwort: Das ist so eine Frage, die nicht unbedingt einfach zu beantworten ist, aber, manches mal schon.

    Speziell dann wenn andere versprechen und vorgeben, mit 1/3 weniger Heizfläche das gleiche zu erreichen, wie es mit dem Sonnstrahl Programm möglich gewesen wäre, dass ist dann ein Wunder, leider aber nur so lange bis der Kunde die Abrechnung des EVU bekommt, dann allerdings wundert sich der Kunde. Eine Wallfahrt hilft dann leider auch nichts mehr.

    Wir von Sonnstrahl überlassen dies jedoch lieber den Anderen, und versuchen eher alles, um mit modernsten technischen Verbesserungen, die Heiztechnik so zu optimieren, dass mit möglichst geringem Energieeinsatz, ein optimaler Kostennutzwirkgrad und Komfort erreicht werden kann. 

    So sind wir daher der Meinung, diesem Ziel mit unserer Technologie, ein gutes Stück näher gekommen zu sein (siehe Nova System oder Deckenheizung im Oberklebeverfahren).        Zurück

  • Frage:  Kann ich mit einer Wasserfußbodenheizung nicht auch Teilflächen beheizen?
  • Antwort:  Ja natürlich, überhaupt  kein Problem, man kann ohne weiteres einzelne Register, Zimmer, Teilflächen usw. auch mit einer Wasserfußbodenheizung einzeln in Betrieb nehmen. 

    Frage ist nur um welchen Preis?

    Begründung: Es liegt in der Natur der Sache selbst, dass wenn man z.B. nur einen kleinen Raum oder nur eine Teilfläche heizen will, muss die Gastherme oder der Heizkessel auf Betrieb gehen. Diese (r) ist aber in der Regel für eine Fläche von 30 bis 300 und mehr m2 ausgelegt.

    Es wird daher jedem klar sein, dass dies nicht besonders wirtschaftlich sein kann, allein schon deshalb a) wegen der erheblich längeren Anlaufzeit und  b) es wird zum Problem wenn man nur einen  oder zwei  m2 beim Fernsehen oder Computerplatz braucht.                                   Zurück

  • Frage:  Wenn Sonnstrahl so gut ist, warum hat sie dann nicht jeder?
  • Antwort:

    Um ganz ehrlich zu sein, das ist eine Frage, die jeder Firma - wenn sie Ihr gestellt wird - unangenehm ist.

    Der Grund ist darin zu sehen, dass es sich hier um eine Frage handelt, die kaum wenn überhaupt befriedigend zu beantworten ist. 

    Zum Einen hängt es mit dem Bekanntheitsgrad zusammen, so sind z.B. weltweit namhafte Firmen mit absoluten Spitzenprodukten über 100 Jahre am Markt, dennoch hat Ihr Produkt nicht jeder und Millionen wissen nicht einmal, dass es diese namhafte Firmen überhaupt gibt.

    So kommt es auch bei uns vor, dass wir in den Bundesländern, im Ausland oder punktuell wohl bekannt sind, aber in Wien kann es ohne weiteres sein, das drei Häuserblöcke weiter manche Bewohner nicht einmal wissen, dass es uns gibt, haben auch keine Ahnung was eine Sonnstrahl Heizung ist, wollen es mitunter auch gar nicht wissen.

    Wir sind seit 40 Jahren in Wien am Markt.

    Seit 1982 agieren wir unter den Markennamen  S o n n s t r a h l®   

    Haben wir was gemacht um bekannt zu werden? Natürlich! Wir waren bisher in mehr als 200 Zeitungen oder Broschüren mit PR-Artikeln, jahre lange Kinowerbung, etliche Rundfunk-Einschaltungen, x mal im TV  sowie Werbung auf den Wiener Linien.

    Dazu kamen in manchen Jahren bis zu 5 Messen  in Wien, Salzburg, Klagenfurt, Budapest und Brünn und auch kleinere regionale Messen. 

    Auf den Punkt gebracht heißt das aber, es hilft die Beste und aufwendigste Werbung nichts, wenn die Angesprochenen nicht aufnahmefähig oder aufnahmebereit sind bzw. einfach es nicht wissen wollen.

    Dazu ein Beispiel: 

    Messe: Ein Messebesucher steht vor einem unserer betriebsfähigen Modelle der Fußbodenheizung Ultraflach, greift es an, a ha und spricht, ich sehe es, es ist auch schön warm, nur ich glaube nicht dass es funktioniert und ging.  Was soll man dazu noch sagen, am besten nichts und das ganz leise.

    Spätestens jetzt wird erkennbar, warum nicht jeder eine Sonnstrahl Heizung hat, egal wie gut diese ist.

    Gerade aber die hier oben gestellte Frage war es, die uns dazu motivierte, diese Homepage für Sie in das Internet zu stellen 

    PS: Punkte wie Unwissenheit, Unlogik, Ignoranz, Irrglaube etc. wurden im Sinne der obigen Frage noch gar nicht angeschnitten, sind aber zu unserem Leidwesen sehr weit und sehr stark verbreitet. 

                                                                                                                                        Weiter  

 

  • Frage:  Warum eine "Ultraflache Fußbodenheizung" wenn die "Nova Fußbodenheizung" besser ist?
  • Antwort: Es gibt leider immer Situationen, wo der Estrich oder ein Fliesenfußboden schon vorhanden sind, und eine  Entfernung mit erheblichen Aufwand verbunden wäre. 

    Es könnte aber auch sein, dass man diesen egal aus welchem Grund gar nicht entfernen darf. Hier kann man mit der "Ultraflachen", mit der "Superdünnen" oder mit der "lose verlegten Heizung" von Sonnstrahl noch ohne weiteres helfen.                                                                            Zurück

  • Frage:  Wie lange hält die Sonnstrahl Heizfolie?
  • Antwort: Um ehrlich zu sein, wir wissen es nicht.

    Diese Technologie kommt zum Teil bereits aus 1943. Produktion in Österreich seit den 60er Jahren.

    Real ist, dass wir 1970 den Service für diese Produkte eingestellt haben, da es eben nichts zu warten oder reparieren gab. Dieser Zustand hält bis heute an.                     Zurück

  • Frage:  Warum mit 230 Volt, wäre nicht 24 oder 42 Volt besser?
  • Antwort: Rein theoretisch wäre der Kleinspannung der Vorzug zu geben, da im Falle einer Berührung es weiter nicht schlimm wäre.

    Nur wie halt immer steckt der Teufel im Detail. 

    Bei Kleinspannungen von 24 oder 42 Volt steigen die Ampere sehr stark an, das würde aber bedeuten, dass die Verkabelung dann nicht mehr mit einem Querschnitt von ye 1,5 bis 2,5 mm2 erfolgen kann, sondern mit 4, 6, oder 10 mm2 erfolgen müsste, wie es bei Autobatterien üblich ist. 

    Eine Verkabelung mit einem solchen Querschnitt ist nicht nur wesentlich teurer, sondern auch in der Handhabung mehr als unpraktisch.

    Zum anderen bräuchte man dann für jedes Zimmer oder Teilfläche einen eigenen Transformator, hiefür würde man dann einen eigenen Raum benötigen, nebenbei müsste man dann noch eigene Stromkreise mit 230 Volt zwischen Thermostat und den Trafos aufbauen, da Thermostate kaum einen Querschnitt von mehr als 2,5 mm2 zulassen.

    Was wieder zur Folge hat, dass an stelle einer Leitung zwei unabhängige Kreise zu führen sind, was die Sache erheblich verteuern würde und vom Prinzip eigentlich nichts bringt.

    Noch schwerwiegender ist aber, dass Folien und Leitungen mit hohen Ampereströmen sehr leicht zu Zündbränden führen können, man denke da an die Zündkraft von E - Schweißgeräten. 

    Das heißt, je geringer die Volt um so größer sind die Ampere, wenn man die gleiche Wattleistung erreichen will. 

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  • Frage:  Kann man "Sonnstrahl Heizungen" auch mit Solarenergie betreiben?
  • Antwort: An sich schon. Es gibt zwei Möglichkeiten: Man verwende einen Wechselrichter und richtet die Kleinspannung auf 230 Volt aus.

    Wesentlich interessanter ist es aber, den Solarstrom im Sommer in das Netz des EVU einzuspeisen und es im Winter, wenn kein Solarstrom oder nur sehr wenig vorhanden ist, diesen in compensato wieder zu bekommen.

    Ein Vorteil für beide, denn es würden dann im Sommer keine kalorischen Kraftwerke in Betrieb sein. Voraussetzung ist, dass eine genügende Menge von Solarstrom erzeugt wird.    Zurück

  • Frage:  Was ist, wenn man ein Loch in die "Sonnstrahl Heizung" bohrt?
  • Antwort: Wenn so etwas passiert, dass jemand ein Loch in die Heizung bohrt, werden zuerst einmal die zwingend vorgeschriebenen  Sicherheitsvorkehrungen reagieren, d.h. FI und Sicherung werden die Anlage bzw. den betroffenen Raum oder Teilfläche abschalten.

    Keine Panik, die Heizung ist deswegen nicht kaputt. Die Bohrung muss dann so behandelt werden, dass keine elektrisch leitenden Teile zur Erdung oder zu andern Bauteilen gelangen.

    Behebung:

    Einspritzen eines Zweikmponenten-Epoxydharz zur elektrischen Isolation und gleichzeitig Setzen eines Schaftdübels, die Bohrung ist dann spannungssicher ca. 4 KV (siehe auch Bilder Lichtauslässen bei Deckenheizung  Bildtafel IV), FI und Sicherung wieder einschalten, das war's, die Heizung funktioniert wieder.

    Ist wider Erwarten ein Kaltleiter oder Band abgebohrt worden, ist dieser Bereich abzuschalten und an dieser Stelle müssen dann z.B. 1 oder 4 Fliesen aufgemacht werden und die Bohrstelle  mittels einer Brücke aus Band oder Draht umgangen werden, Isolieren, Probeheizen, und die Fliesen wieder einsetzen. Heizung wieder einschalten.   

    Hinweis: Solche Arbeiten sind unbedingt von einem befugten Elektrotechniker durchzuführen!

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  • Frage:  Auf was muss man bei der Verlegung einer " Sonnstrahl Fußbodenheizung" achten?
  • Antwort: Oberstes Gebot, 1,) Besenreiner glatter Unterboden ohne Mörtelreste. 2.) Während der Verlegung darf im Raum nicht gestemmt oder gestaubt werden. 3.) Andere Handwerker sind von diesem in Arbeit befindlichen Raum oder Fläche solange fernzuhalten, bis der Endbelag aufgebracht ist. Fliesen oder Holzboden u.s.w., nähere Details in den Verleganleitungen.

    Begründung: Ungewollte Sachbeschädigung durch andere Handwerker.    Zurück

  • Frage:  Wie erfolgt die Regelung der Sonnstrahl Fußbodenheizungen?
  • Antwort: Jeder Raum bzw. jede separat definierte Heizfläche wird über einen im Boden eingelassenen Fühler, der mit einer Elektronik verbunden ist, geregelt, die Elektronik wird von einem in jedem Raum befindlichen Raumthermostat gesteuert.

    Bei Mischheizungen z.B., verbunden mit einer Zentralheizung, kann es unter gewissen Bedingungen zweckmäßig sein, den Raumthermostat wegzulassen. Begründung thermische Irritation.

    In Bädern wird man, auch wenn eine andere Heizung vorhanden ist, dennoch einen Raumthermostat setzen, diesen im Winter, wenn die andere Heizung in Betrieb ist, auf  +30°C stellen und die Fußbodenheizung nur über die Elektronik steuern, in der Vor und Nachsaison wird dann der Raumthermostat die Kontrolle übernehmen.      Zurück

  • Frage:  Was ist ein elektronischer Regler mit Fühler?
  • Antwort: Dies ist ein Regelgerät mit einen Regelbereich  von 0 bis 60° C  oder 100 °C  a) für den Reiheneinbau in einen Sicherungsschrank mit 45 mm Bauhöhe oder als Aufbaugerät auf einer UP - Schalterdose.  Betriebspannung 230 - 250 V  10 A maximal, ab 8 A empfehlen wir die Leistung über einen Kleinschützen oder Relais zu schalten.  Zurück
  • Frage:  Brauch ich einen Raumthermostat, genügt nicht der Bodenfühler allein?
  • Antwort: Rein theoretisch braucht man nicht unbedingt einen Raumthermostat, nur muss man dann damit rechnen, dass Heizkosten mitunter erheblich steigen werden. Vom Prinzip her kann man sagen, die teuerste Regelung ist auf Sicht immer noch billiger als eine unzureichende.

    Ausnahmen wird es natürlich immer geben, da muss man aber von Fall zu Fall prüfen, was vernünftiger ist (Vernunft ist leider nicht immer ein Argument).  Zurück

  • Frage:  Weshalb in jeden Raum einen Thermostat?
  • Antwort: Es kann nicht Sinn einer Sache sein, für ein ganzes Haus nur einen Thermostat zu haben. Natürlich funktioniert das auch, Frage ist nur, wie und um welchen Preis. 

    Stellt man die Temperatur im Wohnzimmer ein, ist das für dieses Zimmer gut, nur wie soll die Heizung wissen, was sich drei Zimmer weiter abspielt. 

    Bei allen Sonnstrahl Systemen ist für jeden Raum ein Thermostat vorgesehen, damit ist man in der Lage, jeden Raum für sich nach Bedarf einzustellen oder auch nur abzusenken bzw. zur Gänze abzuschalten.   

    Der Spar- und Umweltschutzgedanke hat auch hier oberste Priorität.            Zurück

  • Frage:  Was für Angaben muss ich machen?
  • Antwort: Am besten ist eine Plankopie des Objektes oder eine Skizze, wenn es sich nur um einen Raum oder eine Teilfläche handelt. 

    Wesentlich sind die Maße. Hilfreich ist es für uns natürlich, wenn uns bekannt ist, wo Möbel usw. stehen, und uns bekannt gegeben wird, welchem Zweck der betreffende Raum dient.

    Plan oder Skizze können Sie entweder mittels Fax, per Post oder E - Mail übermitteln, wir unterbreiten Ihnen dann gerne ein Anbot. 

    Natürlich brauchen wir auch Name, Anschrift, PLZ, Ort, Land sowie für allfällige Rückfragen Telefon, Fax oder E - Mail Anschrift.     Zurück

 

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    1.) Allergien:

    Schimmelpilze sind Verursacher von Allergien zirka 25 % der Allergiker reagieren auf Schimmelpilze. Ergebnis Müdigkeit, Kopfschmerzen/Migräne, Depressionen, Augenbrennen, Konzentrationsschwäche und Lernschwierigkeiten.

    2.) Mykotoxikosen,

    Vergiftung durch Mykotoxine diese werden von zirka 200 Schimmelpilzen gebildet.

    Die gesundheitliche Auswirkung von Mykotoxinen auf den Menschen sind gravierend und vielfältig. Sie wirken giftig unter andern auf die Leber, Nieren, Knochenmark, Nervensystem und können unter umständen Missbildungen und krebsauslösend sein.

    Ein Forschungsprojekt der WHO zum Thema Mykotoxine leitet ab, die von Schimmelpilz ausgehenden Gefahren für die Gesundheit werden leider noch immer unterschätzt. 

    Das gilt sowohl für Bewohner von belasteten Wohnungen, die eine fachgerechte und effiziente Sanierung als nicht notwendig ansehen oder ansehen wollen.

    Die häufigsten Diagnosen bei Schimmelpilz in Wohn- und Schlafräumen lauten:

    Chronische Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung), chronische Konjunctivitis (bindehautentzündjung), Neurodermitis, generalisierter Juckreiz, Kopfschmerzen/Migräne.

    In Verbindung mit Schimmel Myktoxinen werden auch andere Symptome beobachtet wie:

    Asthma, erhöhter Cholesterinspiegel, unklare Gelenkschmerzen, Hautjucken, Gicht, Gelenkenzündungen, juckende Schleimhäute, Laufende Nase, Leberbeschwerden, Müdigkeit, Lungenentzündung / Harnwegsinfekte, nicht mehr auf Antibiotika ansprechen, das Rosemheld-Syndrom (Blähungen im Zwerchfell Bereich), Verschwollene Augen. * Quelle Lt. Prof.. Constantini

    Es besteht der naheliegende Verdacht, das Schimmelpilz zunehmend an der Entstehung von Zivilisationskrankheiten des Menschen erheblich beteiligt ist.

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